Pflanzenkraft - wirksam gegen Hautalterung!

Aus BEAUTY FORUM Germany - 22.06.2016:

 

Wenn die Hormone weniger werden

Mit zunehmendem Alter lässt die Hormonproduktion nach: Bei Männern sinkt der Testosteronspiegel ab 40 langsam, aber stetig, bei Frauen fällt der Hormonspiegel relativ rasch ab. Ab 60 Jahren zeigen bereits 80 Prozent aller Frauen deutliche Anzeichen einer hormonellen Hautalterung. Besonders effektiv für die Hautpflege sind jetzt Phytohormone, die - im Gegensatz zu natürlichem Östrogen und Progesteron - in Kosmetika eingesetzt werden dürfen. Unter Phytohormonen versteht man Substanzen pflanzlicher Herkunft wie Isoflavone, Cumestane und Lignane, die zum Beispiel in Soja, Baumwollsamen (Gossypium herbaceum seed), Rotklee (Trifolium pratense) und Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) zu finden sind. Mit ihrer Polyphenolstruktur haben Isoflavone eine ähnliche Struktur wie Östrogene und können daher an die Östradiolrezeptoren der Haut anbinden. Ein Wirkstoff, gewonnen aus den Samen der Baumwolle (Lignostimuline) wurde entwickelt, um der genetischen Hautalterung entgegenzuwirken. So wird die Synthese von Kollagen I stimuliert, der Aufbau des Bindegewebes unterstützt und damit eine bessere Hautelastizität wieder hergestellt. Ein weiterer Wirkstoff mit Isoflavonen aus der Sojabohne neutralisiert die Aktivität der Peroxid-Radikale und hat einen schützenden Effekt auf die Zellmembranen. Gedacht ist er als Intensivwirkstoff für die postmenopausale Haut.

Abwehrkraft der Haut stärken

Resilienz, also die Abwehrkraft der Haut, ist eines der großen Schlagwörter der Kosmetikforschung. Die Immunantwort der Haut ist mit zunehmendem Alter reduziert. Neben Funktionseinbußen des Säureschutzmantels dürfte ein Grund dafür die Abnahme der Langerhanszellen in der Epidermis sein, die zur Abwehrphalanx der Haut gehören. Gleichzeitig führt auch die Verringerung der feinen Blutgefäße, die eine Minderung des Blutflusses im Gewebe zur Folge hat, zur Abnahme der Abwehrkräfte gegenüber Wundinfektionen. Hier kann Wissen und Expertise aus der traditionellen chinesischen Medizin helfen: Der Shiitake-Extrakt (Wirkstoffkomplex Biomoduline) etwa kann auf natürliche Art die Abwehrzellen der Haut aktivieren und effizient gegen freie Radikale wirken. Er verstärkt die natürlichen Schutzmechanismen der Haut und aktiviert die immunkompetenten Zellen (Langerhanszellen, Keratinozyten, Makrophagen). Wachsender Beliebtheit erfreuen sich auch Wirkstoffe aus Algen, zumal das Meer eine unglaubliche Vielfalt birgt. Die Rotalge z.B. wirkt gezielt gegen die Rötungsneigung, die durch Insuffizienz der kleinen Blutgefäße hervorgerufen wird. Die Alge ist demnach hilfreich z.B. bei Couperose und Rosacea.

Wirksam gegen Plisséfalten

Knitterfältchen (Plisséfalten) entstehen oft großflächig im Wangen- und Augenbereich sowie am Dekolleté. Ursache sind die verlangsamten Stoffwechselprozesse und der sinkende Hyaluronsäuregehalt der Haut. Hier kommt erstmals ein polynesischer Farn zum Einsatz: Microsorum grossum. Ein für die Phytokosmetik daraus gewonnener Wirkstoff kann die Expression von körpereigenen Strukturproteinen ankurbeln. Auch das Proteoglykan Perlecan wird verstärkt gebildet. Dadurch intensiviert sich die Verzahnung der Epidermis zur Dermis; die Haut erhält ein jugendliches und frisches Aussehen und wird entknittert.

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Quelle: BEAUTY FORUM Germany - hier den gesamten Artikel lesen!

Autorin: Petra Schlegel

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